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Willkommen am HEG
Das Heinrich-Ehrhardt-Gymnasium besteht aus mehreren Gebäudeteilen, die alle miteinander verbunden sind. Im Hauptteil befinden sich die Unterrichtsräume für Naturwissenschaften und Sprachen, wobei die Fächer Biologie, Chemie und Physik eigene, speziell eingerichtete Fachräume besitzen, die einen anschaulichen Unterricht ermöglichen.
In einem weiteren Gebäudeteil befinden sich die restlichen Unterrichtsräume, wie z.B. das Computerkabinett, welches mit neuster Technik ausgestattet, eine gute Grundlage für den Informatikunterricht bildet. Des Weiteren wurde ein Raum für Schüler der Klassen 11-12 eingerichtet, in dem sie ihre Pause verbringen bzw. Hausaufgaben erledigen können. Die Aula bietet genügend Platz für die Essensausgabe, wird als Aufenthaltsraum für Freistunden und als Versammlungsraum genutzt.
Auf dem Gelände des Gymnasiums befinden sich neben dem Schulgebäude eine Turnhalle, ein Sportplatz und Pausenhöfe. Die Turnhalle wird neben dem Sportunterricht auch für große Veranstaltungen genutzt. Der Sportplatz mit einem Fußballfeld, einem Volleyballfeld, einer Weitsprunganlage und einer Sprintstrecke lässt viele Aktivitäten zu. Die Pausenhöfe im Grünen bieten viel Platz zur Erholung und sportlicher Aktivität für die Schüler und erstrecken sich über große Teile des Schulgeländes. Außerdem gibt es einen Innenhof, der im Sommer als Ruhezone und damit als geschützter Rückzugsort dient.
Aktuelles
Erfolge bei der 2. Stufe der Mathematik-Olympiade
23.11.2025Auch in diesem Schuljahr haben Schülerinnen und Schüler unserer Schule ihr mathematisisches Talent bei der 2. Stufe der Mathematik-Olympiade eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Mit viel Fleiß, Ausdauer und Freude am Knobeln stellten sie sich anspruchsvollen Aufgaben, die weit über den normalen Unterrichtsstoff hinausgehen und ein hohes Maß an logischem Denken, Kreativität und Konzentration erfordern.
HEG in Farbe – Urban Art aus dem Kunstunterricht
03.11.2025Schülerinnen und Schüler unserer Schule haben das Kürzel „HEG“ künstlerisch neu interpretiert und in eindrucksvollen Graffiti-Entwürfen sichtbar gemacht. Entstanden sind sehr unterschiedliche Arbeiten: von klaren Konturen und starken Kontrasten bis hin zu weichen Farbverläufen, Schatteneffekten und plastischer Schriftgestaltung. Diese Vielfalt zeigt, wie individuell Bildsprache sein kann – und wie sicher viele der Jugendlichen bereits mit Stilmitteln aus Street Art und Typografie umgehen.